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Nissan
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Nissan GT-R
Nissan

Nissan GT-R

Supersportler sprintet in nur
2,7 Sekunden auf 100 km/h

V6-Motor mit Bi-Turbo-Aufladung und Allrad-
antrieb leistet 550 PS und verbraucht 11,8
Liter auf 100 km – Innovatives Infotainment

Die Entwicklung des japanischen Supersportwagens Nissan GT-R steht nie still. Der speziell im Motoren- und Fahrwerksbereich nochmals optimierte GT-R profitiert von einer noch fülligeren Drehmomentkurve des Motors, einem weiter verbesserten Fahrwerk und größeren Wahlmöglichkeiten bei der Ausstattung. Die wichtigsten Feintuningschritte umfassen ein noch bissigeres Ansprechverhalten des 3,8 Liter großen V6-Bi-Turbomotors im Bereich zwischen 4.500 und 6.000 U/min sowie neu abgestimmte Federn, Dämpfer und Stabilisatoren. Auf der Uhr ergeben sich für den 550 PS starken Nissan GT-R Traumwerte, die sonst nur mit Sportwagen im Preissegment von einer Million Euro aufwärts zu erkaufen sind. Bei einer offiziellen Messfahrt im japanischen Sendai blieb der Nissan GT-R beim Sprint von Null auf 100 km/h mit 2,7 Sekunden erneut unter der Drei-Sekunden-Marke. Die Höchstgeschwindigkeit beträgt weiterhin 315 km/h. Mit einer Reihe gezielter motorinterner Maßnahmen konnte Nissan den Verbrauch des GT-R auf inzwischen 11,8 Liter/100 km senken.
Die Richtungsstabilität des Fahrzeugs bei sehr hoher Geschwindigkeit und der Abrollkomfort nahmen dank gezielter Verstärkungen an zwei Punkten des Instrumententrägers weiter zu. Das wirkt sich positiv auf die Karosseriesteifigkeit sowie die Performance von Fahrwerk und Lenkung aus. Weiterhin garantiert ein speziell konstruiertes Prallblech in der Ölwanne auch bei sehr schneller Kurvenfahrt einen stabilen Öldruck. Herzstück des Nissan GT-R bleibt der längs eingebaute Twin-Turbo-V6 mit vier obenliegenden Nockenwellen, vier Ventilen pro Zylinder, Plasma-beschichteten Zylinderbohrungen, Aluminium-Kolben und Iridium-beschichteten Zündkerzen.
Als extrem fortschrittlich erweist sich das Infotainment-System mit hochauflösenden 3D-Grafiken. Das 178-Millimeter-Display in WVGA-Technik (Wide Video Graphics Array) hat eine viermal höhere Auflösung als ein konventionelles LCD-Display. Zehn verschiedene Bildschirmdarstellungen geben u. a. Auskunft über die g-Kräfte, die Drosselklappenstellung, den Lenkwinkel, die Öltemperatur oder den Öl- und Ladedruck. Ein integrierter Bordrechner dient als Hilfsmittel zur Verbesserung des Fahrstils. Eine Gangwechsel-Anzeige signalisiert dem Fahrer, wann es am sinnvollsten ist, in den nächst höheren oder tieferen Gang zu schalten. Der Touchscreen-Monitor dient zugleich als Display für das Navigationssystem, die Audio-Anlage und die Rückfahrkamera.

Die Entwicklung des japanischen Supersportwagens Nissan GT-R steht nie still. Der speziell im Motoren- und Fahrwerksbereich nochmals optimierte GT-R profitiert von einer noch fülligeren Drehmomentkurve des Motors, einem weiter verbesserten Fahrwerk und größeren Wahlmöglichkeiten bei der Ausstattung. Die wichtigsten Feintuningschritte umfassen ein noch bissigeres Ansprechverhalten des 3,8 Liter großen V6-Bi-Turbomotors im Bereich zwischen 4.500 und 6.000 U/min sowie neu abgestimmte Federn, Dämpfer und Stabilisatoren. Auf der Uhr ergeben sich für den 550 PS starken Nissan GT-R Traumwerte, die sonst nur mit Sportwagen im Preissegment von einer Million Euro aufwärts zu erkaufen sind. Bei einer offiziellen Messfahrt im japanischen Sendai blieb der Nissan GT-R beim Sprint von Null auf 100 km/h mit 2,7 Sekunden erneut unter der Drei-Sekunden-Marke. Die Höchstgeschwindigkeit beträgt weiterhin 315 km/h. Mit einer Reihe gezielter motorinterner Maßnahmen konnte Nissan den Verbrauch des GT-R auf inzwischen 11,8 Liter/100 km senken.
Die Richtungsstabilität des Fahrzeugs bei sehr hoher Geschwindigkeit und der Abrollkomfort nahmen dank gezielter Verstärkungen an zwei Punkten des Instrumententrägers weiter zu. Das wirkt sich positiv auf die Karosseriesteifigkeit sowie die Performance von Fahrwerk und Lenkung aus. Weiterhin garantiert ein speziell konstruiertes Prallblech in der Ölwanne auch bei sehr schneller Kurvenfahrt einen stabilen Öldruck. Herzstück des Nissan GT-R bleibt der längs eingebaute Twin-Turbo-V6 mit vier obenliegenden Nockenwellen, vier Ventilen pro Zylinder, Plasma-beschichteten Zylinderbohrungen, Aluminium-Kolben und Iridium-beschichteten Zündkerzen.
Als extrem fortschrittlich erweist sich das Infotainment-System mit hochauflösenden 3D-Grafiken. Das 178-Millimeter-Display in WVGA-Technik (Wide Video Graphics Array) hat eine viermal höhere Auflösung als ein konventionelles LCD-Display. Zehn verschiedene Bildschirmdarstellungen geben u. a. Auskunft über die g-Kräfte, die Drosselklappenstellung, den Lenkwinkel, die Öltemperatur oder den Öl- und Ladedruck. Ein integrierter Bordrechner dient als Hilfsmittel zur Verbesserung des Fahrstils. Eine Gangwechsel-Anzeige signalisiert dem Fahrer, wann es am sinnvollsten ist, in den nächst höheren oder tieferen Gang zu schalten. Der Touchscreen-Monitor dient zugleich als Display für das Navigationssystem, die Audio-Anlage und die Rückfahrkamera.

Die Entwicklung des japanischen Supersportwagens Nissan GT-R steht nie still. Der speziell im Motoren- und Fahrwerksbereich nochmals optimierte GT-R profitiert von einer noch fülligeren Drehmomentkurve des Motors, einem weiter verbesserten Fahrwerk und größeren Wahlmöglichkeiten bei der Ausstattung. Die wichtigsten Feintuningschritte umfassen ein noch bissigeres Ansprechverhalten des 3,8 Liter großen V6-Bi-Turbomotors im Bereich zwischen 4.500 und 6.000 U/min sowie neu abgestimmte Federn, Dämpfer und Stabilisatoren. Auf der Uhr ergeben sich für den 550 PS starken Nissan GT-R Traumwerte, die sonst nur mit Sportwagen im Preissegment von einer Million Euro aufwärts zu erkaufen sind. Bei einer offiziellen Messfahrt im japanischen Sendai blieb der Nissan GT-R beim Sprint von Null auf 100 km/h mit 2,7 Sekunden erneut unter der Drei-Sekunden-Marke. Die Höchstgeschwindigkeit beträgt weiterhin 315 km/h. Mit einer Reihe gezielter motorinterner Maßnahmen konnte Nissan den Verbrauch des GT-R auf inzwischen 11,8 Liter/100 km senken.
Die Richtungsstabilität des Fahrzeugs bei sehr hoher Geschwindigkeit und der Abrollkomfort nahmen dank gezielter Verstärkungen an zwei Punkten des Instrumententrägers weiter zu. Das wirkt sich positiv auf die Karosseriesteifigkeit sowie die Performance von Fahrwerk und Lenkung aus. Weiterhin garantiert ein speziell konstruiertes Prallblech in der Ölwanne auch bei sehr schneller Kurvenfahrt einen stabilen Öldruck. Herzstück des Nissan GT-R bleibt der längs eingebaute Twin-Turbo-V6 mit vier obenliegenden Nockenwellen, vier Ventilen pro Zylinder, Plasma-beschichteten Zylinderbohrungen, Aluminium-Kolben und Iridium-beschichteten Zündkerzen.
Als extrem fortschrittlich erweist sich das Infotainment-System mit hochauflösenden 3D-Grafiken. Das 178-Millimeter-Display in WVGA-Technik (Wide Video Graphics Array) hat eine viermal höhere Auflösung als ein konventionelles LCD-Display. Zehn verschiedene Bildschirmdarstellungen geben u. a. Auskunft über die g-Kräfte, die Drosselklappenstellung, den Lenkwinkel, die Öltemperatur oder den Öl- und Ladedruck. Ein integrierter Bordrechner dient als Hilfsmittel zur Verbesserung des Fahrstils. Eine Gangwechsel-Anzeige signalisiert dem Fahrer, wann es am sinnvollsten ist, in den nächst höheren oder tieferen Gang zu schalten. Der Touchscreen-Monitor dient zugleich als Display für das Navigationssystem, die Audio-Anlage und die Rückfahrkamera.

Nissan GT-R

rag-Verlag Georg Grafetstätter
Georg Grafetstätter
Internetportale, Verlag,
Freier Journalist und Autor


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